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FJD Technologies: eGovernment

Prognosen – Pläne – Probleme – Projekte

Deutschland steht an der Schwelle zum digitalen Zeitalter. Die öffentliche Verwaltung hat mit dieser Umstellung jedoch schwer zu kämpfen. Als Anbieter behördlicher Online-Lösungen macht sich die FJD Information Technologies AG gegen den Informationsnotstand in Kommunen und Städten stark. Mit seinem Firmensitz vor den Toren Münchens genießt das Unternehmen zahlreiche regionale Standortvorteile.

Als Schlagwort ist eGovernment in aller Munde. Allein an der Umsetzung hapert es zuweilen noch. „Die Daten sollen laufen, nicht die Bürger“, forderte Bundeskanzler Gerhard Schröder am 21. September 2000 anlässlich des D21-Kongresses auf der Expo in Hannover. Bis zum Jahr 2005 sollen alle behördlichen Leistungen über das Internet verfügbar gemacht werden. Dass es bis dahin noch ein weiter Weg ist, wissen auch die Regierungsvertreter.

Mit dem 10-Punkte-Programm „Internet für alle“ wollen sie die Hürden auf dem Weg in die Informationsgesellschaft schwungvoll überwinden. „Die Antwort auf diese Frage entscheidet nämlich nicht nur über wirtschaftliches Wohlergehen, sondern auch über Teilhabemöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes und damit über ihre eigenen sehr konkreten Entwicklungs- und Lebensperspektiven“, so Schröder.

Bildungsinitiativen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (www.bmbf.bund.de) und Förderprogramme wie die Initiative D21 (www.initiatived21.de) sind bestrebt, die Nutzung der Informationstechnologien zum Allgemeingut zu erheben und so einer digitalen Spaltung des Landes vorbeugen.

Laut einer Studie der Unternehmensberatung Mummert + Partner planen 91 Prozent aller deutschen Großstädte die Einführung von eGovernment-Systemen oder arbeiten bereits damit. Ein attraktives Service-Angebot ist vor allem für solche Kommunen wichtig, die im Wettbewerb mit anderen Kommunen auf einen Standortvorteil setzen. Zudem sind elektronische Lösungen billiger als der behördliche Papierkrieg. Einsparungen in Höhe von bis zu 40 Millionen Mark soll die Umstellung auf Online-Formulare ermöglichen. Allein im vergangenen Jahr sind laut Mummert + Partner rund 300.000 Papierformulare falsch ausgefüllt oder einfach weggeworfen worden.

Doch die Mühlen der Verwaltung mahlen angsam. Erst 53 Prozent aller Städte halten bisher ein schriftliches Konzept für den elektronischen Bürgerservice parat, erst jedes fünfte Rathaus ist überhaupt im Internet vertreten.

28.02.2001

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